Hamburg wird autofrei!

… schön wär’s! Aber es kann durchaus funktionieren, denn Hamburg ist meiner Meinung nach einer der Städte, die am besten durch öffentliche Verkehrsmittel erschlossen sind und man an jeden Fleck der Innenstadt innerhalb von 10 Minuten kommt. Das schafft man mit keinem Auto, den alleine die Parkplatzsuche dauert länger. Die Zufahrtswege in die Innenstadt sind ebenfalls bestens ausgebaut – ich kenne auf Anhieb keine Stadt in Deutschland, die das besser gelöst hat.
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Innovatives Fahrradlicht – revolights

Nachts Rad fahren ist nicht immer angenehm. Hat man Licht wird man zwar gesehen, sieht man nur so weit, wie der Lichtkegel reicht. Hat man kein Licht sieht man zwar alles, wird aber selbst nicht gesehen. Nutzt man eine Stirnlampe als Beleuchtung ist es verboten „Nur der Zug hat das Licht so weit oben“. Der Dynamo funktioniert bei Regen nicht richtig und die be Stecklampen sind die Batterien ständig leer – was also tun.
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Das Rennen um die Alster

Der Wecker klingelt und mein erster Blick gilt dem blauen Himmel über Hamburg. Das wird wieder ein tolles Rennen, so viel steht jetzt schon mal fest.

Nach einer eher schnellen Dusche, einem spärlichen Frühstück das aus einer Schale Bio-Schokomüsli mit Bananen und Milch besteht schiebe ich meinen Renner aus der Wohnung.

Einen Blick nach Links und einen nach Rechts, keine Konkurrenz in Sicht und schon geht es ab auf die Strecke.

Die erste Ampel steht heute ausnahmsweise mal auf Grün, al sich ankomme. Ein guter Start wie ich finde. Doch umso näher man der Alster, dem eigentlichen Schauplatz des Geschehens kommt, umso voller werden die Wege. Vier Ampeln später herrscht schon ein reges Gedränge um die besten Startplätze. Wer hier verliert muss sich nachher hinter einer langsamen Dame einreihen oder wird auf die Straße  abgedrängt. Wertvolle Zeit geht verloren und man muss unter großer Anstrengung wieder nach vorne kämpfen.
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