17. Januar 2010

Eine Kaffeefahrt nach Zell am See

Samstag Nachmittag, 16.30 Flughafen Hamburg. Nichts los und wir sitzen zu viert auf unserem Gepäck und warten bis es los geht. Man schaut sich um und sieht eigentlich nur ältere Personen, die per Billigflieger in die verschiedenen Urlaubsdestinationen fahren.
Wie es eben so ist war auch unser Flieger voll besetzt und wir haben den Altersdurchschnitt mal locker um mindesten 20 Jahre gesenkt. Wundervoll dekadent so eine Urlaubsreise wenn alle anderen zur Arbeit müssen.
Angekommen in Salzburg fanden wir das Vordegger Busunternehmen direkt am Terminal, dass uns weiter an Attila verwies. Ein wirklich netter und bemühter Ungar, „who is named after the great warrior, but is actually a lot less aggressive.“ Zusammen mit einer unterhaltenen group of middlage Engländern starteten wir dann also los in Richtung Zell am See. Nur ein Bier hätte die Situation noch verbessern können.
In Zell angekommen ging es auch direkt weiter in die heimischen Pubs um den Urlaub vernünftig einzuleuten.
Eine Kurze nach und wenig Schlaf später ging die Sonne auf und in den beinen juckte es bereits sehr heftig. Noch mal schnell zur Touristeninfo und „Hallo“ sagen, schon ging es auch los. Ein erfolgreicher erster Tag liegt inzwischen hinter uns. Die ersten Pistenkilometer sind verfahren und jeder hat seine Form gefunden, dass wir morgen richtig durchstarten können.
Jetzt geht es erst einmal lecker „Kasnockerln“ essen und schauen was die Nacht so bringen wird. Bilder gibt’s dann morgen auch.

P.S. Dem Bommel sein Wetterbericht sagt es gibt Schnee :)

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Kommentare 1 Kommentar | Rubriken: Sport | Autor: Benjamin




5. Januar 2010

Ein neues Jahr - und weiter geht’s!

5 Tage jung ist das neue Jahr und ich wünsche euch alles Gute und viel Erfolg für die kommenden 360 Tage.
Ich habe den Jahreswechsel mit viel Schnee in den Bergen und am Meer verbracht.

Snow

Die Berge werden in den ersten Monaten dieses Jahres weiterhin ein größeres Thema in meinem Blog sein. Am 16. Januar geht es mit Inga und ein paar weiteren Freunden für eine Woche nach Zell am See. Wie ihr sicher gelesen habt, haben wir die Reise gewonnen und werden dann jeden Abend einen Bericht online stellen. Seid also gespannt was es in Österreich zu erleben gibt.

Im April findet die letzte Wintersport-Veranstaltung statt. Wir fahren zum Charity-Hike an die Zugspitze. Um das Team zu vervollständigen benötigen wir noch zwei weitere Personen. Wer Lust und Zeit – melde sich bei mir.

So viel erst mal zu den ersten Monaten.
Genießt den Januar und ich wünsch euch einen schönen Tag.

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Kommentare Kommentare | Rubriken: Gedanken | Autor: Benjamin




10. Dezember 2009

Teammitglieder gesucht

Ihr habt sicher schon gemerkt, dass das Thema Skifahren und Winter wohl eine größere Rolle in den kommenden Monaten einnehmen wird. Immerhin schaffe ich es auch wieder etwas mehr zu bloggen.

Zum Thema “freeriden” gibt es heute den nächsten Post denn ich suche Personen für ein Team.
Zum 6. Mal findet am 24. April an der Zugspitze der Charity Hike statt.

Zum Saisonabschluss werden noch mal alle Schneeverrückten zusammengerufen um Geld zu sammeln das in eine gemeinnützige Organisation einfliest.Beim Charity Hike geht es darum, dass man so oft wie möglich den Berg rauf läuft und danach wieder runter fährt. Das Ganze geht über ca. 200 Höhenmeter. Jede Einzelperson oder jedes Team sorgt für seine eigenen Spender, die entweder einen Fixbetrag oder aber pro Runde einen gewissen Geldbetrag spenden.

Eine gute Aktion und ich würde dieses Jahr gerne mit einem Team an den Start gehen.
Daher die Frage: Wer ist dabei?

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Kommentare Kommentare | Rubriken: Sport | Autor: Benjamin




7. Dezember 2009

Sozialer Selbstmord im StudiVZ

Mein sozialer „Selbstmord“ im StudiVZ ging schneller und einfacher als ich gedacht hatte.

Da StudiVZ begleitete mich nun seit dem Studium. Damals wat es das einzig große Netzwerk, über das man sich mit seinen Freunden und Bekannten austauschen konnte. Bilder wurden einander gezeigt, ein paar kleine Nachrichten auf die Pinnwand geschrieben und Freunde angehäuft. Wer die meisten hatte, war der wichtigste.

Dabei blieb es aber auch – viele Jahre lang. Ich kam weiter in der Welt herum, fand Bekannte und Freunde in den abgelegensten Ländern dieser Erde und wollte natürlich auch mit Ihnen in Kontakt bleiben. Facebook war international anerkannt und etabliert. Ich schloss mich also diesem Netzwerk an und lernet es sehr schnell lieben und nutzen.
Das ehemals täglich besuchte VZ geriet immer mehr ins Hintertreffen und ich schaute nur noch alle paar Monate vorbei um zu sehen, ob es ein paar Neuigkeiten bei meinen Freunden gibt. Die Bilder meiner Geschwister waren dabei das interessanteste.

StudiVZ Profil

Irgendwann kam die Frage auf, warum ich hier überhaupt noch angemeldet bin. Alle Daten über mich wurden gelöscht und ein Hinweis auf mein facebook-Profil hinterlassen. Wer etwas über mich wissen, mich kontaktieren oder mit mir chatten wollte, sollte dort hin gehen.

Die Zeit verging und immer mehr meiner StudiVZ-Kontakte fanden sich bei facebook ein, bis es letztendlich knapp die Hälfte war. Da StudiVZ war nutzlos.
Heute habe ich endlich den letzten Schritt vollzogen, meinen Kontakten eine Abschiedsmail geschrieben und mein Account gelöscht. Mich gibt es ab jetzt nicht mehr offiziell im StudiVZ und ich bereue es nicht. Auf facebook gab es positive Zusprüche und ansonsten kamen auch noch keine Hassmails an.

Warum es sich allerdings soweit entwickelt hat, liegt an der Plattform selbst. Man kann dort einfach nichts machen. Das VZ betitelt sich zwar als Social Network und ist es auch, nur wird mir das Wort „social“ in der aktuellen Version viel zu sehr vernachlässigt.

Nehmen wir die Gruppen. Man tritt ihnen bei um etwas über seinen Charakter preiszugeben und sich damit zu identifizieren. Nur eine Diskussion kommt in den einzelnen Gruppen wohl kaum auf – ich habe zumindest keine mitbekommen. Sollte dann doch mal etwas geschrieben werden, gibt es eine eMail-Benachrichtigung. Zeitgemäß ist anders.

Bilder kann man zwar seinen Freunden zeigen und Personen darauf vertaggen aber kommentieren geht meines Wissens nach nicht. (bin mir da aber auch nicht sicher, da ich es eh nicht genutzt habe)
Was bleibt dann noch? Es gibt die Pinnwand die mit Spam überladen wird. Eine richtige Konversation kann darüber nicht stattfinden. Wenn ich jemanden eine Nachricht schreiben möchte, kann ich auch den normalen Weg einer eMail oder einen anderen Messenger nutzen.

Der Mehrwert beim VZ ist für mich verloren gegangen. Die Entwicklung der Seite liegt einfach zu weit hinter der Zeit und facebook wird intuitiver, nützlicher, kommunikativer und verbreitet sich in Deutschland auch unter Personen sehr schnell, die nicht unbedingt sehr onlineaffin sind. Die Einführung des Buschfunks (einer Art News-Stream meiner Freunde) und die Verknüpfung dessen mit Twitter hat an der aktuellen Entwicklung auch nicht mehr viel verändern können.

Mein Fazit und der Hauptgrund meines Austritts: Das StudiVZ ist eine Sammel- und keine Kommunikationsplattform. Sie hat für mich daher keinen Mehrwert und man muss nicht unbedingt Mitglied sein.

Seid ihr noch im VZ und warum?

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Kommentare 7 Kommentare | Rubriken: Kommunikation, Medien | Autor: Benjamin




1. Dezember 2009

Saisonauftakt in Hintertux

Nach dem ich zusammen mit meiner Mitbewohnerin Inga eine Woche Skiurlaub in Zell am See gewonnen habe, ging letztes Wochenende die Skisaison endlich richtig los.

Knapp 2.000 km Autobahn lagen hinter uns und wir haben zwei grandiose Tage auf dem Hintertuxer Gletscher verbracht. Neuschnee und blauer Himmel machten den ersten Tag perfekt. Von mir aus kann es so weiter gehen.

Über Weihnachten steht Mellau, Obergurgel und Innsbruck auf dem Programm und im Januar dann ein Woche Zell am See. Wer uns dazu begleiten möchte, meldet sich einfach. Lustig wird es auf alle Fälle und wir sind jetzt schon mehr als zwei Personen, die nach Österreich fahren.

powder

Bilder vom Gletscher gibt es übrigens hier >>

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Kommentare 2 Kommentare | Rubriken: Sport | Autor: Benjamin