Diskussionen beim Abendessen
Es gibt viele interessante Aktionen, wie Urlaubsdestinationen auf sich aufmerksam machen können. Die Schweiz lässt ihre Felsen putzen und Zell am See-Kaprun lädt sich die Skifahrer ins Skigebiet ein.
Warum auch nicht? Schneesicher, schön, jede Menge Abfahrten und eine reizvolle Landschaft bieten ideale Bedingungen um dem schönsten Sport der Welt nachzugehen. So viel die Werbung. Aber wie funktioniert das Ganze nun.

Jeder ist heutzutage online und spricht per Twitter, Facebook, Blog, … mit seinen Freunden, Bekannten und Geschäftskollegen. Warum also nicht da ansetzen, wo eh schon jeder ist. Das haben sich die Macher vom Tourismusverband Zell am See-Kaprun auch gedacht und ein grandioses Gewinnspiel ins Leben gerufen.
Man soll Sie überzeugen, warum man die prädestinierteste Person ist, die eine Woche Skiurlaub in Österreich auf jeden Fall verdient hat. Dazu kommt noch, dass man zeigen soll wie man die Anreise ins schöne Alpenland am besten gestalten kann. Dazu werden zwei Personen nach Kaprun eingeladen. Die eine fliegt, die andere fährt mit der Eisenbahn. Das Einzige was sie machen müssen: online darüber berichten.
Kein Problem, dachte ich mir, und habe von der ganzen Aktion beim Abendessen in der WG erzählt. Was dabei raus kam steht hier:
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Poken, das neue Spielzeug der Erwachsenen
Eigentlich sind Erwachsene auch nur Kinder. Ganz besonders die Männer. Gibt es etwas Neues wird es sofort gekauft und probiert es aus. Vor nicht allzu langer Zeit auf der re:publica in Berlin kam wieder ein neuer Trend auf, der das Potential zum Businessspielzeug zu werden.
Poken – heißen diese kleinen Figuren mit der überdimensionalen Hand, die sich in das Herz vieler Web2.0-Profis und anderen early-adaptors geklatscht haben. Klatschen, nichts anderes tut man mit diesen kleinen Figuren. Berührt eine Hand eines Pokens die Hand eines Anderen, beginnen sie zu keuchten und freuen sich wieder einen neuen Freund gefunden zu haben. Was wirklich dabei passiert ist aber etwas ganz anderes: Durch die Berührung werden Kontaktdaten wie Telefonnummer, eMail-Adresse und Faxnummer ausgetauscht. Zusätzlich können aber auch Social-Media-Profile übertragen werden, damit man sich noch schneller vernetzen kann.
Fassen wir zusammen, der Poken ist die Visitenkarte2.0
Eins steht fest, durchsetzen wird sich diese Form der Adressweitergabe auf jeden Fall. Klassische Visitenkarten haben zwar eine sehr hohe Bedeutung aber auch einen recht geringen Wert, denn wer trägt schon 200 Visitenkarten mit sich herum oder schreibt mühselig alle Daten in sein Adressbuch ab. Die Methode des Pokens ist daher so einfach wie genial.
Nun sehen die kleinen Poken aus wie Figuren aus Aliens, Bienen oder Pandabären. Veit Mathauer von Sympra stellt nun die Frage, ob sich auch diese Form und Gestaltung durchsetzen wird. Meine Antwort auf diese Frage: Auf jeden Fall.
Schauen wir dazu mal zwei Jahre in die Zukunft: Jeder hat inzwischen einen Poken und sie haben es in den Massenmarkt geschafft. Der ausschlaggebende Treiber für die Verbreitung waren die Damen der Businesswelt. Durch ihr Modebewusstsein und die Kunst sich von der Masse durch kleine aber raffinierte Accessoires abzuheben haben, haben sie den Poken zum Weltruhm verholfen. Inzwischen gibt es die kleinen Begleiter in zig verschiedenen Formen und Farben und können je nach Outfit angepasst werden. Für die ganz eleganten gibt es sie in Silber, Gold oder mit Diamanten verziert.
Der Mann, stolz wie er ist, kommt natürlich nicht darüber hinweg, dass seine Frau nun technisch weiter ist als er und zieht mit dem Kauf eines „männlichen“ Pokens nach. Es ist vollbracht. Der Poken hat es zum Weltruhm geschafft.
Wie gesagt, da Erwachsene gerne spielen, würde ich doch auch gerne einen Poken besitzen um den kleinen Figuren zu helfen sich weiter zu verbreiten.
Update: Ich hab gerade erfahren, dass bei mir Zuhause in Päckchen mit einem Poken angekommen ist. Vielen Dank an Sympra, werde den gleich mal testen :)
StudiVZ mit Userproblemen?
Nach längerer Zeit habe auch ich mich mal wieder im StudiVZ eingeloggt um zu sehen, was es Aktuelles gibt und wer gerade Geburtstag hat. Zu mehr nutze ich dieses Netzwerk eigentlich nicht mehr. Die Tatsache, dass 90% meiner Freunde dort vertreten sind, treibt mich aber immer wieder dazu an, mich ab und zu blicken zu lassen. Immer wieder liest man in diversen Blogs und anderen Medien (hab gerade die Links nicht da), dass die Nutzerzahlen und auch die Seitenaufrufe dieses Netzwerks stark zurückgehen. Kann ich voll und ganz nachvollziehen, da sich immer mehr bei Facebook registrieren. Die Bedienung ist einfacher und es gibt ein viel größeres Angebot an Applikationen, die man nutzen kann. Der größte Pluspunkt meiner Meinung nach ist allerdings die Internationalität dieses Netzwerks. Wir vernetzten uns heute immer mehr international. So leben mehr als 50% meiner Bekannten im Ausland bzw. sind keine Deutschen. Es ist nun mal einfacher, mit diesen Leuten über Facebook in Kontakt zu bleiben, als über ein rein Deutsches Netzwerk.
Wie gesagt, war ich heute mal wieder online und stelle fest, dass StudiVZ wohl wirklich Probleme hat, neue Mitglieder zu bekommen. Sie platzieren eine Empfehlungsbox auf jeder Seite, auf die ich klicke. Und das an sehr prominenter Stelle. Manch Einer würde sehr viel Ged für Werbung auf dieser Platzierung zahlen. Ob es was hilft werden die nächsten IVW Daten zeigen. Ich glaube es fast nicht, lass mich aber überraschen.
Wer sich mit mir in Verbindung setzen möchte, suche mich doch bei Facebook. (Die Seite funktioniert, im Gegensatz zum StudiVZ auch in Ghana)
der Winter kommt, snowfix ist zurück
Ich habe lange darauf gewartet bis einer meiner Lieblings-Podcasts wieder online ist und heute ist es soweit. snowfix … ein paar verrückte Skifahrer und Boarder berichten aus der Alpinszene und visualisieren ihr Geschichten mit interessanten Videobeiträgen.
Den ganze Podcast kann man über itunes abonnieren und bekommt so immer die neusten Folgen auf den Rechner geladen. Ein Vorteil, man muss nicht immer auf deren Seite gehen um ein Update zu bekommen.
Die aktuellste Folge habe ich euch unten rangehängt. Schaut es euch mal an, es lohnt sich. In der nächsten Zeit werde ich ein Interview mit den Produzenten dieses Podcasts veröffentlichen, dass ich letzten Winter geführt hatte.
Hallo Leser,
herzlich willkommen auf meinem Blog.
Wie ich gerade durch einen Blick in meine Leserstatistik feststelle habe ich in der letzten Woche 450% Leserzuwachs bekommen. Es freut mich, dass ihr alle auf meine Seite gefunden habt und ich wünsche euch weiterhin viel Spaß beim Lesen.
An dieser Stelle sag ich einfach noch mal “herzlich willkommen”. Es freut einen doch schon, wenn man feststellt, dass das was man so im Internet von sich gibt, nicht ganz ungelesen bleibt.

