Do’s & Don’ts in Social Media für Unternehmen

Via: The Steel Method
Google Street View - eine Übersicht
Die Diskussionen um Google Street View nimmt in Deutschland kein Ende. Es wird auf voller Front gegen den Konzern aus den USA gemeckert, dass er seinen Dienst, Straßen in realitätsnaher Ansicht darzustellen, nicht online stellen darf und soll.
Datenschützer sehen diesen Dienst als großes Leck in der Privatsphäre eines einzelnen Menschen – dabei ist Google nicht der Erste, der so einen Dienst in Deutschland zur Verfügung stellt.
- Wissenslogs.de - Pro Google Street View
- Zeit - Wie ich lernte, Street View zu lieben
- Indiskretion Ehrensache - Google Street View Argumentationshilfe für Volksvertreter
- Meedia - Strret View - die 10 wichtigsten Fragen
- bildblog - Die schlechtesten Gründe gegen “Street View”
- heise online - Die Street View FAQ
- Tagesthemen - Kaum Aufregung um “Street View” in Großbritannien
Wie dem auch sei, ich habe hier mal ein paar Berichte zusammengesucht, die für die Einführung von Google Streetview sprechen und auch teilweise ein paar absurde Gegenargumente aufzählen.
Einen wirklich realistischen bericht gegen Street View habe ich noch nicht gefunden, vielleicht habt ihr einen Tipp?
Ich bin auf jeden Fall für die Einführung dieses Dienstes, da er meiner Meinung nach keinen Nachteil bringt. Die Vorteile überwiegen. Aber macht euch selbst ein Bild.
Zum Abschluss noch ein Artikel, der hoffentlich nicht ernst gemeint ist (bitterlemmer - Polizeigewerkschaft will Google Street View für virtuelle Streifenfarten nutzen)
Spielereien mit dem Facebook Like-Button
Ich hab mal etwas mit dem Facebook-Like-Button herumgespielt und ihn seit einiger Zeit in meinem Blog online.
Die Integration ging ziemlich einfach über das Wordpress-Plugin “Facebook Like“.
Mit Alex habe ich mich über den Sinn und Zweck dieses Button ausgetauscht und er gab mir diesen Tipp, mit dem man die Likes auch im aktuellen Newsstream anzeigen lassen kann. Sinnvoll ist es auf jeden Fall, da man darüber einige neue Leser bekommt. Er selbst hat es auf der Community-Seite www.squadhouse.de getestet und bekommt über 5.000 extra Klicks im Monat, von Personen, die sich nicht auf squadhouse.de täglich rumtreiben.
Ich habe laut der Anleitung von prometo alles richtig integriert aber es funktioniert trotzdem nicht zu 100%. In der Beschreibung steht, dass man die User-ID eines Fanpage Admins integrieren muss. In erster Linie auch nicht schwer.
Klickt man nun aber auf den Like Button auf meinem Blog erscheint er nur im Newsstream der Person, die auch Admin einer Fan-Page ist. Beim durchforsten der Seite des Open Graph Protocols ist mir aber nichts aufgefallen, dass dies bestätigt.
Kann es nun trotzdem sein, dass der Like nicht bei Personen angezeigt wird, die nicht Admin einer Fan-Page sind? Kann mir da jemand weiterhelfen, der damit Erfahrung gemacht oder ein paar mehr Programmierkenntnisse hat?
Sozialer Selbstmord im StudiVZ
Mein sozialer „Selbstmord“ im StudiVZ ging schneller und einfacher als ich gedacht hatte.
Da StudiVZ begleitete mich nun seit dem Studium. Damals wat es das einzig große Netzwerk, über das man sich mit seinen Freunden und Bekannten austauschen konnte. Bilder wurden einander gezeigt, ein paar kleine Nachrichten auf die Pinnwand geschrieben und Freunde angehäuft. Wer die meisten hatte, war der wichtigste.
Dabei blieb es aber auch – viele Jahre lang. Ich kam weiter in der Welt herum, fand Bekannte und Freunde in den abgelegensten Ländern dieser Erde und wollte natürlich auch mit Ihnen in Kontakt bleiben. Facebook war international anerkannt und etabliert. Ich schloss mich also diesem Netzwerk an und lernet es sehr schnell lieben und nutzen.
Das ehemals täglich besuchte VZ geriet immer mehr ins Hintertreffen und ich schaute nur noch alle paar Monate vorbei um zu sehen, ob es ein paar Neuigkeiten bei meinen Freunden gibt. Die Bilder meiner Geschwister waren dabei das interessanteste.

Irgendwann kam die Frage auf, warum ich hier überhaupt noch angemeldet bin. Alle Daten über mich wurden gelöscht und ein Hinweis auf mein facebook-Profil hinterlassen. Wer etwas über mich wissen, mich kontaktieren oder mit mir chatten wollte, sollte dort hin gehen.
Die Zeit verging und immer mehr meiner StudiVZ-Kontakte fanden sich bei facebook ein, bis es letztendlich knapp die Hälfte war. Da StudiVZ war nutzlos.
Heute habe ich endlich den letzten Schritt vollzogen, meinen Kontakten eine Abschiedsmail geschrieben und mein Account gelöscht. Mich gibt es ab jetzt nicht mehr offiziell im StudiVZ und ich bereue es nicht. Auf facebook gab es positive Zusprüche und ansonsten kamen auch noch keine Hassmails an.
Warum es sich allerdings soweit entwickelt hat, liegt an der Plattform selbst. Man kann dort einfach nichts machen. Das VZ betitelt sich zwar als Social Network und ist es auch, nur wird mir das Wort „social“ in der aktuellen Version viel zu sehr vernachlässigt.
Nehmen wir die Gruppen. Man tritt ihnen bei um etwas über seinen Charakter preiszugeben und sich damit zu identifizieren. Nur eine Diskussion kommt in den einzelnen Gruppen wohl kaum auf – ich habe zumindest keine mitbekommen. Sollte dann doch mal etwas geschrieben werden, gibt es eine eMail-Benachrichtigung. Zeitgemäß ist anders.
Bilder kann man zwar seinen Freunden zeigen und Personen darauf vertaggen aber kommentieren geht meines Wissens nach nicht. (bin mir da aber auch nicht sicher, da ich es eh nicht genutzt habe)
Was bleibt dann noch? Es gibt die Pinnwand die mit Spam überladen wird. Eine richtige Konversation kann darüber nicht stattfinden. Wenn ich jemanden eine Nachricht schreiben möchte, kann ich auch den normalen Weg einer eMail oder einen anderen Messenger nutzen.
Der Mehrwert beim VZ ist für mich verloren gegangen. Die Entwicklung der Seite liegt einfach zu weit hinter der Zeit und facebook wird intuitiver, nützlicher, kommunikativer und verbreitet sich in Deutschland auch unter Personen sehr schnell, die nicht unbedingt sehr onlineaffin sind. Die Einführung des Buschfunks (einer Art News-Stream meiner Freunde) und die Verknüpfung dessen mit Twitter hat an der aktuellen Entwicklung auch nicht mehr viel verändern können.
Mein Fazit und der Hauptgrund meines Austritts: Das StudiVZ ist eine Sammel- und keine Kommunikationsplattform. Sie hat für mich daher keinen Mehrwert und man muss nicht unbedingt Mitglied sein.
Seid ihr noch im VZ und warum?
Diskussionen beim Abendessen
Es gibt viele interessante Aktionen, wie Urlaubsdestinationen auf sich aufmerksam machen können. Die Schweiz lässt ihre Felsen putzen und Zell am See-Kaprun lädt sich die Skifahrer ins Skigebiet ein.
Warum auch nicht? Schneesicher, schön, jede Menge Abfahrten und eine reizvolle Landschaft bieten ideale Bedingungen um dem schönsten Sport der Welt nachzugehen. So viel die Werbung. Aber wie funktioniert das Ganze nun.

Jeder ist heutzutage online und spricht per Twitter, Facebook, Blog, … mit seinen Freunden, Bekannten und Geschäftskollegen. Warum also nicht da ansetzen, wo eh schon jeder ist. Das haben sich die Macher vom Tourismusverband Zell am See-Kaprun auch gedacht und ein grandioses Gewinnspiel ins Leben gerufen.
Man soll Sie überzeugen, warum man die prädestinierteste Person ist, die eine Woche Skiurlaub in Österreich auf jeden Fall verdient hat. Dazu kommt noch, dass man zeigen soll wie man die Anreise ins schöne Alpenland am besten gestalten kann. Dazu werden zwei Personen nach Kaprun eingeladen. Die eine fliegt, die andere fährt mit der Eisenbahn. Das Einzige was sie machen müssen: online darüber berichten.
Kein Problem, dachte ich mir, und habe von der ganzen Aktion beim Abendessen in der WG erzählt. Was dabei raus kam steht hier:
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