ART FOR EYE

aufgefallen: Unsere kleine Welt

Veröffentlicht in aufgefallen von Benjamin am 26. Januar 2009

Meine letzte Woche in Ghana ist angebrochen und wir noch mal ziemlich geschäftig sein. Daher stelle ich euch heute nur ein kleines Projekt der FH Augsburgvor.

Schaut euch die Seite “Unsere kleine Welt” und vor allem das Video an. Sehr gut gemacht.

Ich wünsch euch eine schöne Woche und melde mich aus Deutschland wieder

Jobsuche, Veränderung und art-for-dance

Veröffentlicht in Arbeit, Business von Benjamin am 20. Januar 2009

Im Blog wird es die nächsten beiden Wochen noch etwas ruhig bleiben. Ich bin noch in Ghana und arbeite gerade daran meine Projekte abzuschließen und die ganzen Seiten online zu bringen. Ist nicht ganz einfach, da eigentlich jeden Tag die Meinung geändert und alles über den Haufen geworfen wird.

Anfang Februar geht es dann wieder nach Deutschland und ich werde mich auf Jobsuche begeben. Wenn also jemand einen interessanten Job ab dem 01. März anzubieten hat, ich freue mich über Informationen.

Des Weiteren arbeite ich gerade daran, die neue Seite von www.art-for-dance.de online zu bringen. Wir zeihen auf einen neuen Server um und haben die Struktur etwas bedienungsfreundlicher gemacht. Ebenfalls sind ein paar neue Fotografen zum Team dazugekommen und wir können nun das ganze Bundesgebiet abdecken.

Dazu kommt noch, dass meine externe Festplatte den Geist aufgegeben hat und dadurch meine komplette Sicherung futsch ist u.a. auch die Bilderdatenbank. Mal sehen ob ich jemanden finde, der da noch was machen kann. Tipps sind erwünscht.

Es geht also mal wieder drunter und drüber aber ich freue mich schon auf die Zeit in Deutschland, denn sie wird viel Neues mit sich bringen und dann passiert hier im Blog auch wieder mehr.

Gedanken zum Blog

Veröffentlicht in Arbeit von Benjamin am 09. Januar 2009

Nach dem heute das Internet mal wieder für Stunden ausfällt habe ich jede Menge Zeit mir Gedanken über alles Mögliche zu machen. u.a. auch zu meinem Blog und was damit passiert wenn ich aus Ghana zurück bin. Derzeit sind die Inhalte doch recht afrikalastig und sehr auf mein Praktikum bezogen. Stellt sich mir also die Frage über was ich nach meiner Heimkehr schreiben kann.

Es gibt verschiedene Themen die mich interessieren und ich hier aufgreifen könnte. Das wären zum einen AIESEC. Die Organisation in der ich gerne wieder etwas mehr tun möchte wenn ich zurück bin. Es gibt genug Themen und Projekte über die man dort schreiben könnte.

Zum Anderen wäre da noch mein Studium, das Thema der Bachelorarbeit und meine berufliche Zukunft. In diesem Zusammenhang habe ich viel mit verschiedenen Menschen zu tun, die man z.B. vorstellen könnte. In diesem Fall hätte ich sogar eher an einen Pod- oder sogar Vodcast gedacht. Ansonsten würden die Themen in dieser Sparte wieder sehr medien- und onlinelastig werden. Das hängt natürlich auch von meiner Zukunft ab. An dieser Stelle sei noch mal gesagt, dass ich immer noch nach einem Praktikumsplatz suche. Angebote und Tipps gerne an mich.

Was denkt ihr darüber und was wollt ihr hier in Zukunft lesen. Ich bin über Anregungen und Vorschläge gespannt.

aufgefallen: hotpotch.de

Veröffentlicht in aufgefallen von Benjamin am 08. Januar 2009

Wohin soll es gehen? Was könnte man am Wochenende tun und welche Konzerte sind gerade in meiner Stadt? Fragen über Fragen. Um Antworten dafür zu finden geht man meistens ins Internet, nutzt eine sehr bekannte Suchmaschine und schlägt sich durch diverse Links durch, bis man eventuell einen kleinen Eindruck davon bekommen hat, was am Wochenende wirklich in meiner Stadt los ist. Wenn ihr mich fragt verdammt mühselig und sehr zeitaufwendig.

Das haben sich auch ein paar meiner Freunde gedacht und kurzerhand das Projekt hotpotch gestartet. Das ist eine Suchmaschine, bei der ihr alle Events, Konzerte, Theateraufführungen usw. in Deutschland finden könnt. Ihr sucht z.B. nach einer Konzertoption für das kommende Wochenende in Hamburg. Auf hotpotch erdet ihr schnell und gezielt fündig. Evtl. entdeckt ihr sogar die ein oder andere Band von der ihr noch nie etwas gehört habt, sie aber gar nicht so schlecht ist. Testet es am Besten selbst. Es lohnt sich.

Warum ich hier aber darüber schreibe hat eigentlich einen ganz anderen Anlass. Alex hat zu einer Aktion aufgerufen die ich hier gerne unterstützen möchte.

Folgendes:

Ladet euch den hotpotch-Flyer hier runter und druckt ihn aus (alternativ bekommt ihr das Original zugeschickt wenn ihr an diese Adresse eine Mail schickt: info@hotpotch.de), nehmt ihn und macht ein Foto mit euch und dem Flyer, ladet es im Facebook (auf der Fanseite) hoch und seid Teil einer verrückten Aktion.

Wer davon nicht genug hat, darf sich gerne noch etwas anderes tolles einfallen lassen und einfach mal online stellen. Die verrückteste Aktion wird dann wieder hier im Blog vorgestellt und von mir prämiert.

Road-Trip durch Ghana

Veröffentlicht in Ghana von Benjamin am 06. Januar 2009

Road Trip – hört sich ziemlich abenteuerlich an und verspricht jede Menge Spaß, Spannung und Alkohol, zumindest wenn man die amerikanischen Filme im Hinterkopf hat. Ganz so wie es in selbigen beschreiben wird war mein letzter Road Trip nicht, dafür gab es jede Menge anderer Dinge zu entdecken und zu erkunden.

Zwei Geländewagen, 10 Praktikanten und 1.500 Kilometer dirt Road sind die Randdaten dieses viertägigen Trips in den Norden Ghanas. Da meine letzten 4 Wochen in diesem Land angebrochen sind und gerade Ferien waren nutzen wir die Chance uns auf die Suche nach den weltberühmten afrikanischen Elefanten.

Dir rote Straße führte uns über Kumasi nach Larabanga wo die erste Nacht traditionell auf dem Dach eines Hauses verbracht wurde. Früh am nächsten Morgen wurde die Reise in den Mole National Park weitergeführt. Hier, in den Ausläufern der Savanne erhofften wir uns Elefanten zu sehen. Affen, Adler und Gazellen. Es war alles dabei was man sich hat vorstellen können – nur keine Elefanten. Diese ließen sich den ganzen Tag über auch nicht mehr blicken und unsere kleine Safari ging leider ohne die großen grauen Dickhäuter zu Ende.

Bevor es am nächsten Tag in den Bui national Park weiterging wurde die erste Mosche Ghanas besichtigt. Besichtigt kann man eigentlich nicht richtig sagen. Man darf als Nicht-Muslime nicht hinein und sich dieses architektonische Werk aus Schlamm, Holz und Dreck nur von außen ansehen. Immerhin wurden wir auf dieser Tour von ca. 100 Kindern begleitet die uns alle etwas anderes anbieten wollten. Das ging dann von einem neuen Fußball, den wir für sie kaufen sollten bis hin zu einer Adoption.

Im Bui National Park wartenden dann die nächsten Dickhäuter auf uns. Diese haben wir auch wirklich zu Gesucht bekommen. Nilpferde soweit das Auge reichte. Na ja, es waren nur drei, aber immerhin. Diese Tiere sehen machen einen ziemlich mächtigen Eindruck wenn man ihre Nasenlöcher und Augen aus dem Wasser kommen sieht und sie dabei Ausatmen. Das tun sie sehr genüsslich und ziemlich lautstark.

Tiere beobachten ist schon etwas anstrengendes, wenn sie sich nicht blicken lassen bzw. wenn man eine Mazedonische Dame im Nacken sitzen hat, die ständig Druck macht, dass man weiter muss. Daher ging es am nächsten Morgen in aller frühe auch schon wieder auf den langen Weg in Richtung Accra.

4 Tage waren rum. Wir hatten jede Menge Spaß, keinen typischen Road Trip aber jede Menge neue Erfahrungen im dirt-road-fahren und ein paar schöne Bilder in der Kamera, die ihr euch hier anschauen könnt. Unter so viel Druck wie diese Reise in den Norden organisiert und duuchgeführt wurde beende ich auch diesen Blogeintrag. Wer mehr wissen möchte schreibt in die Kommentare und ich ergänze dann.