Do’s & Don’ts in Social Media für Unternehmen

Via: The Steel Method
Google Street View - eine Übersicht
Die Diskussionen um Google Street View nimmt in Deutschland kein Ende. Es wird auf voller Front gegen den Konzern aus den USA gemeckert, dass er seinen Dienst, Straßen in realitätsnaher Ansicht darzustellen, nicht online stellen darf und soll.
Datenschützer sehen diesen Dienst als großes Leck in der Privatsphäre eines einzelnen Menschen – dabei ist Google nicht der Erste, der so einen Dienst in Deutschland zur Verfügung stellt.
- Wissenslogs.de - Pro Google Street View
- Zeit - Wie ich lernte, Street View zu lieben
- Indiskretion Ehrensache - Google Street View Argumentationshilfe für Volksvertreter
- Meedia - Strret View - die 10 wichtigsten Fragen
- bildblog - Die schlechtesten Gründe gegen “Street View”
- heise online - Die Street View FAQ
- Tagesthemen - Kaum Aufregung um “Street View” in Großbritannien
Wie dem auch sei, ich habe hier mal ein paar Berichte zusammengesucht, die für die Einführung von Google Streetview sprechen und auch teilweise ein paar absurde Gegenargumente aufzählen.
Einen wirklich realistischen bericht gegen Street View habe ich noch nicht gefunden, vielleicht habt ihr einen Tipp?
Ich bin auf jeden Fall für die Einführung dieses Dienstes, da er meiner Meinung nach keinen Nachteil bringt. Die Vorteile überwiegen. Aber macht euch selbst ein Bild.
Zum Abschluss noch ein Artikel, der hoffentlich nicht ernst gemeint ist (bitterlemmer - Polizeigewerkschaft will Google Street View für virtuelle Streifenfarten nutzen)
Das beste Essen gibt es Zuhause!
Als ich nach der Schule auszog um die Welt zu erkunden hatte ich schon Befürchtungen, ich würde nie wieder etwas Gutes zu essen bekommen. Ganz so schlimm war es nicht und sollte es ach nicht werden, da mir meine Mutter ein kleines Kochbuch mit ihren besten Rezepten mit auf den Weg gab.
Dieses Buch machte inzwischen eine halbe Weltreise, diente als Gästebuch und sieht inzwischen sehr mitgenommen aus. Dafür sind jetzt Rezepte aus den diversen Ländern dieser Welt vorhanden. Ghana, Venezuela und Brasilien, Schweiz, Österreich oder China – aus jeder Ecke ist etwas dabei.

Warum ich das Ganze aber schreibe hat einen anderen Hintergrund:
Mein kleiner Bruder befindet sich gerade im letzten Ausbildungsjahr zum Koch. Wenn er fertig ist, wollte ich ihm das Kochbuch meiner Mutter übergeben, da er es sicher besser einsetzen kann las ich. Um die restlichen Seiten zu füllen und noch weitere kulinarische Highlights hinzuzufügen brauche ich euch:
Es wäre grandios, wenn ihr mir ein Rezept eures Lieblingsessens schicken könnt. Ganz egal ob Vorspeise, Hauptgericht oder Nachtisch – Hauptsache lecker.
Schreibt eure Rezepte in die Kommentare oder schickt mit per Facebook oder Mail eine Nachricht. Jeder Beitrag hilft. Alle Rezepte werden anschließend zusammengefasst, damit auch ihr davon profitieren könnt.
Und jetzt bin ich gespannt, was ihr am liebsten auf dem Teller habt.
Informationsüberfluss
Inzwischen ist man auf so vielen Netzwerken aktiv, liest und hört mehrere Medien gleichzeitig und spricht zusätzlich noch mit Personen, dass man an einer regelrechten Informationsflut zu ersticken droht.
Informationen werden registriert und sind ein paar Sekunden später schon wieder vergessen, da neue Eindrücke auf einen niederprasseln. Kein Wunder, dass man sich bei solch einer Flut nicht alles merken kann.
Mir ging es gestern mal wieder so, dass ich von einem Buch über Social Media Marketing gelesen hatte aber nicht sicher war, wo genau der Artikel stand. War es jetzt Twitter, Facebook oder doch eine Empfehlung von Bekannten? – ich hab keine Ahnung und finde es auch nicht mehr.
Was tun an dieser Stelle? Jeden Link und jede Empfehlung speichern um irgendwann mal wieder darauf zugreifen zu können bzw. es als noch nicht gelesen vormerken und es dann doch nie wieder aufrufen?
Es gibt jede Menge Tools um dies zu tun. Ich selbst nutze Delicious und schaue auch ab und zu mal wieder in meine gespeicherten Seiten (einmal im Monat vllt.). Ich habe den Eindruck, dass dabei eher eine Sammelleidenschaft für (un)interessante Artikel auftritt, als dass Wissen langfristig in den grauen Zellen abgelegt wird.
Wie soll man das nun vermeiden? Selektiver Informationen aufnehmen? Personen, die Interessante und auch relevante Dinge verbreiten, einfach nicht mehr folgen und ihre Mitteilungen nicht mehr lesen? Früher, so scheint es, war alles viel einfacher. Man lebte in einer Welt die nur aus einem engen Kreis von Menschen bestand. Abends wurde die Tagessschau gesehen um sich über das Weltgeschehen zu informieren. Alles Andere blieb dabei auf der Strecke – was in dem Moment auch nicht schlimm war, da man dessen Existenz nicht kannte.
Ich stelle mir aber weiterhin die Frage, wie man die tägliche Informationsflut bewältigen und die für mich wichtigsten Dinge herausfiltern kann. Eine wirkliche Lösung habe ich im Moment nicht parat bin aber für Anregungen jederzeit offen.
Eine Möglichkeit gibt es dann aber doch noch, die zwar eher zeitintensiv und nicht täglich stattfinden kann, aber dafür viel effektiver ist – man trifft sich mit einer kleinen Gruppe Menschen und spricht über die relevantesten Themen. Wie das aussehen kann, gibt’s im nächsten Post.
Update: @BenjaminBuhl schrieb gerade auf Twitter “»Gebildet ist, wer weiß, wo er findet, was er nicht weiß.« (via @nurZitate)” - Immerhin eine Möglichkeit meine Sammelwut intelligent einzusetzen.
Die Rache der Wasserbüffel
Dieses Video hab ich gerade bei Timo Heuer im Blog gefunden. Man muss das mal gesehen haben - amazing.
